Ehrenamtlich engagieren? Versucht’s doch mal mit der help!community!

Zwischen Weihnachten und Neujahr will ich euch mit einem Thema etwas abseits des Spielfelds behelligen. Einige sportliche Leistungen werden erst durch ehrenamtliche Helfer möglich. Viele Vereine suchen ehrenamtliche Helfer, tun sich aber regelmäßig schwer Personen zu finden, die sich engagieren wollen. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die ein Betätigungsfeld neben ihrer hauptberuflichen Arbeit suchen, aber nicht genau wissen, wo sie dieses finden. Hiefür gibt es eine Lösung: Die help!community.

help!community from help!community on Vimeo.

Wie funktioniert das Ganze nun, wenn man ehrenmatliche Unterstützung sucht? Um ein Projekt einzutragen und Helfer zu suchen, muss man sich erst ein Profil auf der Seite anlegen. In einem zweiten Schritt gibt man dann die Eckdaten des Projekts ein (Ort, Zeitraum, Organisation, etc.) und für welche Aufgaben man Helfer sucht. Basierend auf diesen Informationen kann das Projekt dann von potentiellen Freiwilligen gefunden werden. Mehr Informationen führen dazu, dass das Projekt leichter gefunden werden kann. Nur für die Projekteintragung spendet bofrost je Projekt 10 EUR an „Ein Herz für Kinder“. Auch wenn ihr über die Seite keine Helfer finden solltet, waren eure Bemühungen somit nicht umsonst, sondern ihr habt einem Kind irgendwo helfen können.

Sollte man daran interessiert sein, sich ehrenamtlich zu engagieren, dann kann man Projekte über eine sehr einfache Maske suchen:

MitmachenIn Frankfurt habe ich drei Projekte zum Mitmachen gefunden (Ein Tipp hier am Rande: das Suchen nach dem Ort führt entsprechend bei Großstädten zu mehr Ergebnissen als das Suchen nach der Postleitzahl).

Projekte

Basierend auf der Suche kann man sich nun das geeignete Projekt entsprechend den eigenen Kenntnissen und Interessen aussuchen. Ich stelle es mir sehr schön vor leuchtende Kinderaugen zu sehen, wenn man spannende Geschichten vorliest. Die Projekte benötigen dabei teilweise nur sehr wenig Zeit und sind dankbar auch schon für kleine Hilfeleistungen. Wie das Ganze in der Praxis aussieht, lässt sich in einem ZDF-Beitrag sehen. Zudem verpflichtet man sich nicht zu Geldzahlungen oder Spenden und bindet sich auch vertraglich in keinster Weise. Und wenn die Chemie mit dem ausgewählten Projekt nicht stimmen sollte, dann geht die Suche eben weiter.

In diesem Sinne hoffe ich, den ein oder anderen dazu bewegt zu haben, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Zudem bleibt vielleicht haften, dass Unternehmen (neben den ganzen Diskussionen über die Steuerquoten von Starbucks oder Amazon) nicht nur Arbeitsplätze für viele Menschen schaffen sondern sich sozial auch stark engagieren. bofrost hat in den letzten Jahren über fünf Millionen EUR an „Ein Herz für Kinder gespendet“. Neben dem ganzen Geschimpfe auf größere Unternehmen, darf dies ruhig auch positiv erwähnt werden.

 hallimash und Blogger helfen

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