Sportbuch 04/2016: Am Rande der Karriere eines Profifußballers

Als Sportbuch will ich euch diesen Monat etwas leichtere Lektüre vorstellen. Der @vanJupp hatte bei Twitter Fußballbücher zu verschenken und ich habe mich gefreut u.a. Unser Mann in London von Moritz Volz von ihm zu erhalten. Kurzweilig und erfrischend hatte ich viel Spaß beim Lesen und will deshalb andere Bücher, die ich auch gelesen habe, hinten anstellen und euch lieber von diesem etwas älteren Buch berichten.

Moritz Volz ist (war?) Profifußballer, der im Alter von 16 Jahren von Schalke 04 zum FC Arsenal London gewechselt ist. In London hat er 11 Jahre als Profifußballer gelebt und u.a. für Fulham, Ipswich und Wimbledon gespielt. Dabei ist seine Zeit dort eine interkulturelle Erfahrung gewesen, die ihn tief geprägt hat. Welche Unterschiede er zwischen den Kulturen festgestellt hat und worüber er überrascht war, hat er selbst humorvoll und mit einem Blick fürs Detail in seinem Buch niedergeschrieben.

Sportbuch 05/2016: Die Anekdoten und Beobachtungen von Moritz Volz während seiner Zeit als Profifussballer in London.

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Den roten Faden des Buchs gibt dabei grob seine Karriere als Spieler in England von seinem Wechsel zu Arsenal bis zu seinem Wechsel zu St. Pauli zurück nach Deutschland vor. Das Buch ist dabei allerdings keine Biografie, da das Leben von Moritz Volz selbst nicht im Mittelpunkt steht. Das macht die Ausführungen zu etwas besonderem, denn wenn Fußballer Bücher schreiben, handeln diese a) zumeist nur von Ihnen selbst und sind b) gar nicht von Ihnen selbst geschrieben sondern nur erzählt und dann von einem Ghostwriter in Form gebracht. Dabei soll ihre besondere Klugheit auf andere abfärben (so u.a. bei Philipp Lahm oder Lukas Podolski). Moritz Volz hat zwar keine A-Länderspiele in seiner Spielervita zu verzeichnen, aber seine Ausführungen zeigen, dass er trotz seiner sehr erfolgreichen Karriere nicht abgehoben ist und sich nicht für wichtig nimmt. Dabei hat er im Schreiben wohl ein zusätzliches Talent (neben dem Kochen) für sich entdeckt, welches er auch als Kolumnist für englische Zeitungen eingesetzt hat. Einige essentielle Teile seines Lebens behandelt er im Buch nur am Rande. Dabei würde die Entwicklung seiner Beziehung zu seiner Frau Anneke über die Distanz wohl genügend Stoff für einen romantischen Hollywoodstreifen bieten.

Das Buch dahingegen liefert Anregungen für den nächsten Englandbesuch. Gerne würde ich in London an einer der angepriesenen Teezeremonien teilnehmen. Bei Clotted Cream läuft mir gerade schon das Wasser im Munde zusammen. Noch besser hat mir da nur gefallen, wie sich mein Verständnis von England und den Engländern (hier den Londonern im Speziellen) durch das Buch geschärft hat. Die beschriebene zurückhaltende Höflichkeit und wie man damit umgeht, werden mir in Zukunft eine Hilfe sein. Und dabei konnte ich mir an einigen Stellen das Lachen natürlich nicht verkneifen und hoffe nicht selbst in die gleichen Fettnäpfchen wie Moritz Volz zu tappen. Wenn Moritz Volz von seinen Erfahrungen bei der WM 2006 berichtet, wird mir zudem wieder bewusst, was für mich das Wichtigste beim Fußball ist: Man kommt mit Menschen zusammen. Fußball verbindet die unterschiedlichsten Menschen und schafft eine gemeinsame Basis. Das sollten wir uns durch so manche Idioten (z.B. provozierende und prügelnde Fans in und um Stadien) nicht kaputt machen lassen. Das Buch unterstützt dabei meinen Hunger, Fußballspiele live zu besuchen, in kleinen und großen Städten mit meinem Club unterwegs zu sein. Wenn dabei einer wie Moritz Volz auf dem Platz steht, umso besser.

Sportbuch 03/2016: Aus einer anderen Perspektive

Nach Victor Cruz im Januar und Uwe Seeler im Februar habe ich in diesem Monat ein Buch gelesen, dass von einem Literaten geschrieben wurde. Jemand, der sein tägliches Brot damit verdient, zu schreiben, könnte doch etwas gehaltvolles zu einem meiner Lieblingshobbys formulieren. Ich bin ehrlich: Es war eine Enttäuschung. Fußball von Jean-Philippe Toussaint hat mich nicht sofort in seinen Bann gezogen und ich musste zwischendurch recht ordentlich mit der Lektüre kämpfen. Dabei hat Toussaint das Problem selbst direkt zu Beginn vorausgeahnt: “Dieses Buch wird niemandem gefallen, (…), den Fußballliebhabern nicht, die es zu intellektuell finden werden.”

Nun ist das Werk schon recht kurz. Man könnte erwidern, dass es ja auf den Inhalt und nicht die Länge ankommt, aber das ist genau das Problem. Wenn sich Toussaint mit Fußball auf eine intellektuelle Weise auseinandersetzen würde, dann würde mich das eventuell interessieren. Derweil berichtet er von Nebensächlichkeiten, während er sich nicht mit Fußball beschäftigt hat. Autorennen üben auf mich keine Faszination aus und seine Berichte vom 24 Stunden Rennen in Le Mans, rufen bei mir eine ähnliche Reaktion hervor, wie der Bachelor, wenn Champions League läuft. Während er in Le Mans war, fand in Südafrika die Weltmeisterschaft statt, die sich in seinen Ausführungen noch nicht einmal zur Randerscheinung eignet.

Sportbuch 03/2016 – Ein Blick in eine andere Welt des Fantums. #Toussaint #Fussball #fussballbuch

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Dabei ist mir Toussaint schon von Beginn an als Fußballfan suspekt, denn er verfolgt vor allem Weltmeisterschaften. Schon Europameisterschaften spielen nur eine untergeordnete Rolle und der Vereinsfußball ist für ihn kein Objekt der Identifikation. Nachdem ich als Person mit Vereinsfußball aufgezogen wurde, bin ich dieser Art des Wettbewerbs emotional sehr viel enger verbunden. Mit der Nationalmannschaft verbinde ich neben vielen schönen Momenten auch schwierige Begegnungen. Der Hitlergruß eines Fans vor dem Stadion in Frankfurt erst im letzten Jahr ist das nur die Spitze des Eisbergs.

Und so muss ich bei der Lektüre nach den kleinen leckeren Häppchen suchen, die sich zwischen den uninteressanten Passagen verstecken. Seine Ausführungen zur WM in Japan und Südkorea sind große Klasse, weil er authentisch vom Turnier berichtet und die Stimmung sehr schön aufgefangen hat. Man erkennt deutliche Unterschiede zu anderen Turnieren und ich habe mir an einigen Stellen gewünscht, selbst vor Ort gewesen zu sein. Auch sein Kurzbericht über seinen Besuch in Deutschland in 2006 hat bei mir positive Erinnerungen an diese Zeit geweckt. Und über ein kleines Häuschen im Süden als Rückzugsort denken wir auch gerne verträumt nach.

Ist das genug, um das Werk weiterzuempfehlen? Ich weiß es nicht. Mir hat die einmalige Lektüre gereicht. Aber während einer kürzeren Auswärtsfahrt im Zug, bevor man sich aus der ersten Klasse eine Zeitung mopst, schafft es das Buch  die Vorfreude auf die Europameisterschaft im Sommer zu befördern. Zumindest freue ich mich nun mehr auf das Turnier in Frankreich. Weil eben auch Menschen wie Jean-Philippe Toussaint ins Stadion gehen und sich von Fußball bewegen lassen.

Sportbuch 02/2016: Was macht die Faszination HSV aus?

Im Januar habe ich eine neue Serie gestartet, die mich selbst anhält mehr zu Lesen, um euch dann davon zu berichten. Den ersten Teil über Victor Cruz könnt ihr hier nachlesen. Das Buch im Februar handelt nicht nur von einer anderen Sportart indem es mal wieder um Fußball geht, sondern die aktive Karriere des Sportlers liegt einige Jahrzehnte zurück. Im Februar will ich euch Uwe Seelers Buch Danke, Fußball!: Mein Leben näher bringen.

Ich gebe zu, dass ich den Hamburger SV heute nicht wirklich ernst nehmen kann. Verschuldet und trotzdem immer wieder dabei junge talentierte Spieler zu verkaufen, um das Geld in absurde Transfers von Veteranen auf den letzten Metern ihrer Karriere zu investieren. Dabei mit der Stadt Hamburg an einem Standort, der durch ein großes wirtschaftliches Potential besticht und beste Möglichkeiten bieten sollte, um langfristig erfolgreich in der Bundesliga zu arbeiten. Wenn man bedenkt, dass der HSV dazu eine Geschichte hat, die sehr eindrucksvoll und mit internationalen Erfolgen verknüpft ist, fragt man sich, warum dieser Verein in den letzten Jahren nur gerade so immer wieder die Klasse gehalten hat und nicht deutlich weiter oben mitspielt. Mich hat interessiert, was den HSV ausmacht und ich wollte einen Blick in die Geschichte werfen. Uwe Seelers Buch eignet sich hierzu hervorragend.

Sportbuch 02/2016 auf AufdemFeld.de wird Uwe Seelers Biografie, um der Faszination #HSV auf die Schliche zu kommen.

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Uwe Seeler ist einer der Spieler, der in der Übergangsphase zwischen Amateur- und Profisport aktiv war. Dabei war er schon sein ganzes Leben HSVler und wurde seinerzeit von seinem Vater beim Verein angemeldet. Auch dieser war schon für den HSV in der ersten Mannschaft aktiv. Uwe Seelers Karriere begann vor Einführung der Bundesliga und zu einer Zeit, als die Meisterschaft noch in einem Finale am Saisonende entschieden wurde. Es ist für mich heute unvorstellbar, dass einer der besten Fußballer seiner Zeit, nebenher als Außendienstmitarbeiter im Vetrieb eines großen Sportartikelherstellers arbeitet. Uwe Seeler hat das gemacht.

Die Bedinungen, unter denen damals der Sport betrieben wurde, sind nicht mit der heutigen Zeit vergleichbar und das wird durch das Buch sehr anschaulich vermittelt. Das Uwe Seeler trotz dem wirtschaftlichen Rückstand der Bundesliga nicht ins Ausland gewechselt ist, ist beachtenswert. Ich finde es bewundernswert, dass ihm die Heimat so viel bedeutet hat, dass er sich deshalb gegen einen Wechsel entschieden hat. Gerade jetzt, in denen in Deutschland darüber diskutiert wird, ob die Bundesliga ihre Konkurrenzfähigkeit verliert, lohnt sich ein Blick in die Geschichtsbücher. Der Rückstand war früher deutlich größer, als englische, spanische und italienische Vereine schon mit den Geldbündeln wedelten. Mancher Spieler hat sich auch zu einem Wechsel ins Ausland verleiten lassen, aber dadurch ist die Welt nicht untergegangen. Spieler, die trotz wirtschaftlicher Vorteile nicht ins Ausland wechseln, haben heutzutage noch deutlich bessere Möglichkeiten diese Entscheidung zu vermarkten. Auch Uwe Seeler hat neben dem Platz von seiner Heimattreue profitiert. Dazu kommt, dass die Vereine gezwungener sind, auf dem Platz Lösungen zu finden und konzeptionell zu arbeiten, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Ich finde, diese Anreize nicht verkehrt, wo sie doch schon so oft zum Erfolg geführt haben.

Uwe Seeler war dieser große Erfolg leider nicht gegönnt, wo er doch dreimal an Weltmeisterschaften für Deutschland teilgenommen hat, aber nie den Titel erringen konnte. Eine einzige deutsche Meisterschaft in seiner langen Karriere. Er steht damit beispielhaft für die Generation zwischen 1954 und 1966, die prägend war für die Entwicklung, die 1974 zum Titel führte. Im Zuge einer Unterhaltung über das Buch hat mir ein Freund von einer Begegnung mit Uwe Seeler berichtet und ihn als eine sehr bodenständige und überaus freundliche Person beschrieben. Dem Buch und dieser Erzählung nach zu urteilen, ist er neben seiner Leistungen auf dem Platz eine Person, mit der man auch ein Bierchen trinken würde. Hätte es damals schon Trikots mit Spielernamen gegeben, ich glaube ich hätte eines von Uwe Seeler gewollt. Ich verstehe, dass jeder HSVler auf diese Teile der Geschichte mit Stolz zurückblickt und kann das Ansehen des Vereins nun besser begreifen. Auch wenn unter dem Lack leider deutlich der Rost zu sehen ist.

Was man von Alex Ferguson lernen kann

Kurz nach dem Rücktritt als Trainer von Manchester United hat Alex Ferguson  seine Autobiografie geschrieben. Es ist sein zweites Buch, wobei er im ersten nur auf einen Teil seiner Karriere zurückschauen konnte.

In diesem Buch berichtet er aus seinen vielen aktiven Jahren im Fußballgeschäft. Es gibt nur sehr wenige Trainerkarrieren, in denen eine Person über 20 Jahre den gleichen Verein betreut hat. Es gibt wohl kaum eine andere, wo die Zusammenarbeit zudem so erfolgreich war. Während Jürgen Klopp die Chance weggeschmissen hat, in Dortmund etwas ähnliches zu schaffen, ist Alex Ferguson bei Manchester United dieses Kunststück gelungen. Er erzählt Anekdoten aus seiner aktiven Zeit aber auch über den Umgang mit einzelnen Spielern. Seinen größten Stars der letzten Jahrzehnte widmet er einzelne Kapitel.

Vorbereitung auf die Gegner in der Europa League. #FCA #RoadtoEurope #Fussballbuch

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David Beckham, Wayne Rooney, Rio Ferdinand, Christiano Ronaldo und rücken dadurch in den Fokus. Insgesamt war es aber Fergie, der ManU in den letzten Jahrzehnten geprägt hat und der jede Spielerpersönlichkeit überstrahlt. Das spannenste an dem Buch sind dann auch die Einblicke in den Erfahrungsschatz, den Alex Ferguson über Kaderumbrüche angesammelt hat. Immer wieder musste er seine Mannschaft rundum erneuern und immer wieder ist er zum Erfolg zurückgekehrt. Viele Vereine die konsistent erfolgreich arbeiten wollen, können sich daran ein Beispiel nehmen. Auch den Willen, als Trainer immer weiter bei diesem einen Club arbeiten zu wollen, fand ich über das Buch hinweg sehr bewundernswert in einer Zeit, in der anscheinend immer neue Herausforderungen gesucht werden. Im Hinblick darauf würde ich am liebsten Markus Weinzierl das Buch schenken und ihm ans Herz legen auch über die nächsten 20 Jahre in Augsburg Trainer zu bleiben. Die Diskussion, ob sich ein Trainer abnutzt, kann man mit einem Blick auf Alex Ferguson dann auch relativ schnell beenden. Das es nicht immer einfach sein wird, ist trainerunabhängig.

Insgesamt sind die Gedanken von Alex Ferguson nicht immer geradlinig vorgetragen oder elegant formuliert. Der Mann ist kein Autor sondern ein Fußballtrainer. Auch wenn man bei der Lektüre ab und an über diese ungeschickte Art stolpert, so ist das Buch doch lesenswert, denn Fergie berichtet hautnah von der erfolgreichsten Zeit Manchester Uniteds. Dabei hat er seine eigene Meinung und scheut sich auch nach Karriereende nicht mit dieser anzuecken. Das verleiht dem Buch so manchen zusätzlichen humoristischen Aspekt und macht es noch lesenswerter. Ich bereue die Lektüre keineswegs und kann das Buch Fußballfans nur ans Herz legen. Vielleicht hat Markus Weinzierl sich ja auch ein paar Anregungen geholt.

Mehr als genug Gründe, den FC Augsburg zu lieben

Der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag gibt seit einiger Zeit eine Bücherreihe heraus, die  je Verein 111 Gründe liefert, warum man diesen Verein lieben kann. Ein entsprechendes Werk mit dem Titel 111 Gründe, den FC Augsburg zu lieben – Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt gibt es auch über den FC Augsburg. Nachdem bis jetzt nicht besonders viele Bücher über den FC Augsburg erschienen sind – was sich durch das Abenteuer Europa vielleicht ändern wird – war klar, dass das Buch Pflichtlektüre für mich wird.

Vorbereitung für heute abgeschlossen. Nette Anekdoten. #FCA #111Gründe

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Der Titel hat bei mir auf Anhieb allerdings keine große Vorfreude ausgelöst. Ich finde, der Titel klingt zu sehr nach einer platten Sammlung von lieblosen Fakten. Aber schon als ich gesehen habe, wer bei dem Buch mitgewirkt hat, stieg die Vorfreude deutlich. Markus Krapf ist wohl einer der bekanntesten Augsburger Wirte und war bis zur zweiten Liga Geschäftsführer beim FC Augsburg. Fantreffen mit der Vereinsführung finden immer noch in seinen Lokalitäten statt. Walter Sianos gestaltet seit vielen Jahren den Stadionkurier, die Stadionzeitschrift des FC Augsburg. Zusammen mit Andreas Schäfer, Tilmann Horch und Florian Eisele hat sich eine Autorengruppe gefunden, die viele Jahre den FCA sehr eng begleitet hat.

Das Buch ist dann eben nicht wie befürchtet eine platte Zusammenstellung von lieblosen Fakten. Fakten und historische Details kommen zwar nicht zu kurz, werden aber umrahmt von vielen Anekdoten aus Bayernligazeiten und einer Einordnung der Wahnsinnsleistungen der ersten Liga. So schafft das Buch den Bogen vom Augsburger Weltmeister bis zu Andre Hahn und vergisst dabei natürlich weder die Augsburger Legende Helmut Haller noch einen aktuellen Helden wie Sascha Mölders. Dazu gibt es eine interessante Prise von Internas aus dem Verein und eine gesunde Einordnung der jetzigen Hochphase. Insgesamt wird daraus eine kurzweilige Lektüre, die einem unseren Lieblingsverein noch näher bringt. Auch für Leute, die den FC Augsburg noch nicht so gut kennen wird das Buch so zur spannenden Lektüre. Es steht zu vermuten, dass das Buch mittlerweile in alle wesentlichen europäischen Sprachen übersetzt wird. Wie soll es sich sonst ändern, dass den FC Augsburg in Europa keine Sau kennt. Gerüchte besagen, dass Paul Verhaegh die Übersetzung ins niederländische im Moment selbst vornimmt und vielleicht auch ein weiteres Kapitel für eine Neuauflage verfasst. Vor dem Titel lässt sich ja recht einfach einfügen “Mehr als….”, denn der FC Augsburg wird anscheinend nicht müde immer weitere Gründe anzuführen. Ob die Autoren weiter ihre Erlebnisse dokumentieren? Es bleibt zu hoffen, dass auch ihre Verträge verlängert wurden.

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